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Wir sind nicht bereit, an einem Streitbeteiteiligungsverfahren vor der Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.                                     Zuständig für Streitigkeiten ist folgende Stelle:

Verbraucherschlichtungsstelle "Zentrum für Schlichtung e.V."                                       

Straßburger Straße 8                                 

77694 Kehl am Rhein                                   

Fax: 07851 / 79 57  941                             

Mail: mail@verbraucher-schlichter.de


 

 

 

 

 

 

 

Arbeiten im Januar/ Pflegetipps für den Garten

 

 

Winterschutz

Wegen der andauernd verhältnismäßig milden Witterung im November und Dezember 2019 ist ein Winterschutz (noch) nicht nötig. Der Dezember war zu mild. Das ist schädlich für die gesamte Vegetation. Einige Nachtfröste in den letzten Dezembertagen stimmen jedoch die Pflanzen auf den Winter ein.

 

Allgemeine Erklärung:

Sind die Pflanzen bei milder Witterung „eingepackt“, so ist es unter dieser Decke (Fichtengrün, Vlies, Jutegewebe) um einige Grad wärmer als in der Umgebung. Dies bedeutet, dass die Pflanzen durch die Erwärmung – „ denken“ es wäre Frühling. Der Saft steigt, die Knospen schwellen und die Pflanzen wollen austreiben. Das ist genau das, was man mit Frostschutz verhindern sollte. Das bedeutet, wenn jetzt Frost kommt, dann erleiden die Pflanzen richtig Schaden. Sie frieren stark zurück oder erfrieren sogar. Hätte man sie nicht „eingepackt“, so bleiben die Pflanzen in der Winterruhe und die Schäden bleiben gering.

 

Merke:  

Erst Winterschutz anbringen, wenn mäßiger Frost naht – auch wenn es Januar ist.

Hierzu lassen sich dann die Weihnachtsbäume gut verwenden und haben somit einen doppelten Nutzen.

 

Der angebrachte Winterschutz muss ständig überprüft werden, ob nicht durch den Wind Löcher in den Winterschutz gerissen wurden. Diese Löcher sollte man dann schnellstens schließen. Am besten verwendet man althergebrachtes Fichtengrün und sichert dieses durch Bindedraht.

 

Teich überprüfen

Am Teich sollte man den Eisfreihalter kontrollieren, damit Fische den Winter überleben. Hat man eine Pumpe mit einem Röhrchen installiert, so muss man darauf achten, dass diese bei Frost ab ca. -5° Tag und Nacht durchläuft. Nur so wird Eis verhindert und das Wasser wird mit Sauerstoff angereichert.

 

Quellanlage/Bachlauf

Sobald die Temperaturen dauerhaft im Minus-Bereich sind, sollten Pumpen abgeschaltet werden.

Man kann jedoch auch die Pumpen auf Dauerbetrieb umschalten (Tag und Nacht). Infolge von Frosteinwirkung entstehen so wunderbare Kristalllandschaften.

Man muss nur aufpassen, dass man die Pumpe rechtzeitig abschaltet, da das Wasser im Wasserreservoir abnimmt. Die Pumpe darf nicht trockenlaufen. Solange Frostwetter herrscht, bleiben dann die wunderbaren Eisgebilde.

 

Wühlmäuse

Wie jedes Jahr gibt es wieder Wühlmäuse. Hoffentlich kommt Frostwetter im Januar. In dieser Zeit haben die Mäuse wenig Futter zu fressen. Daher ist in dieser Zeit eine Bekämpfung mit Mäuseköder wie z.B. Giftweizen oder andere Köder am besten.

 

Spezialbekämpfung Wühlmäuse

Bei sehr schwierigem Mäusebefall haben wir seit Herbst 2014 ein spezielles Gerät zur Mühlmausbekämpfung: Eine Maschine namens ‚Mauki‘, welche Kohlenmonoxyd produziert.

 

Mauki Mäusevernichter

Damit kann man weiterverzweigte Wühlmausgänge behandeln, sodass im Frühjahr nicht erneut eine große Wühlmauspopulation große Schäden anrichtet.

 

 

 

 

 

 

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