C. Huhn | Garten und Landschaftsbau - Rosenhof 1 - 36381 Schl�chtern/Wallroth | Tel: 06661/9684-0 (Mo-Fr von 08:00 bis 16:00 Uhr) | Fax: 06661/9684-50 | E-Mail: info@c-huhn.de

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Aktuelles

Wir haben Betriebsurlaub vom

03.08.2020 - 14.08.2020
 

 

 

 

 

Wir sind nicht bereit, an einem Streitbeteiligungsverfahren vor der Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

Zuständig für Streitigkeiten ist folgende Stelle:

 

Verbraucherschlichtungsstelle „Zentrum für Schlichtung e.V.“

Straßeburger Straße 8

77694 Kehl am Rhein

Fax: 07851 / 7957941

Mail: mail@verbraucher-schlichter.de

 

 

Tipps für den Monat August

 

Bei der momentanen Trockenheit tun sich alle Pflanzen schwer. Vor allem Neupflanzungen muss man täglich wässern.

Am besten wässert man abends oder morgens, dann ist die Verdunstung am niedrigsten. Grundsätzlich kann man zu jeder Tageszeit wässern, Tagsüber verdunstet mehr Wasser. Oft haben Gartenbesitzer Angst vor sog. Verbrennungen. Das ist jedoch unbegründet. Verbrennungen kann es an Freilandpflanzen vom Wasser normalerweise nicht geben. Brandflecken entstehen durch sehr stake Sonneneinstrahlung und bei Wassermangel (z.B. Rhododendron).

 

Schnittmaßnahmen:

Verblühte Rosen nach wie vor zurückschneiden – bis auf das erste 5er-Blatt oder tiefer – ist sogar besser. Auch der Remontierschnitt bei bestimmten Stauden kann noch durchgeführt werden (siehe Pflanzenliste Tipps für den Monat Juli).

 

Rhododendron:

Gegen Zikaden werden wir am Dienstag spritzen. So steht einer üppigen Rhododendronblüte nichts mehr im Wege. Die Zikaden sollte man dezimieren, da diese durch das Anstechen der Knospe die Pilzkrankheit (Knospenbräune) übertragen.

 

Stauden:

Verblühte Blüten sollte man grundsätzlich abschneiden, da sie der Pflanze wegen der Ausbildung der Samen viel Kraft kosten. Ausgenommen sind die Blütenstauden, welche man wegen der Optik dran lassen sollte, z. B. Küchenschellen (Pulsatilla), Sonnenhut (Rudbeckia, Aronstab (Arum), Christophskraut (Actaea), Bärenklau (Acanthus), Acaena (Stachenüsschen), Kermesbeere (Phytolacca), Lampionblume (Physalis), etc.

Natürlich werden trockene oder gelbe Blätter ständig entfernt; dasselbe gilt auch für abgestorbene Triebe. Verschiedene Stauden sollte man leicht zurückschneiden damit sie besser überwintern (Ende August/Anfang September):

Heiligenkraut (Santolina chamaecyparissus)

Sonnenröschen (Helianthemum-Hybride)

Kokardenblume (Gaillardia-Hybride)

Lavendel (Lavendula officinalis)

Auch können nochmals verschiedene Pflanzen überprüft werden, welche für den Vorblütenschnitt bereits gestutzt wurden. Einzelne Triebe pinzieren (kleine Terminalspitze herausnehmen). Das sind in erster Linie Astern (spät blühende Sorten) und Herbstastern (Chrysanthemum/Leucanthemum).

 

Düngung:

Gehölze und Stauden sollten wegen der Ausreife nicht mehr gedüngt werden. Sehen Pflanzen schlecht aus – man sagt sie „hungern“ – so kann man sie flüssig düngen. Kübelpflanzen werden weiter – je nach Düngervorrat – flüssig gedüngt. In der Regel sind dies 2-3‰ Flüssig-Dünger im Gießwasser.

 

Rasen:

Zeigt die Rasenfläche ein helles Grün, so kann man mit Rasendünger nachdüngen; Wässern ist jedoch auch hierfür sehr wichtig, ansonsten kann es zu Verbrennungen kommen (braune Flecken im Rasen). Nach wie vor ist, so oft wie möglich zu mähen. Mindestens 1-2 mal in der Woche. Ein Rasenroboter von Husqvarna mäht täglich. Das ist der Idealzustand. Durch das ständige mähen verzweigen sich die Rasengräser – es entsteht ein dichter Rasenteppich. Hier ist es fast unmöglich, dass Wildkräuter wachsen können. Gleichzeitig werden Wildkräuter durch das häufige mähen eliminiert, da sie das ständige “Köpfen“ (Wegnahme der Blätter) auf Dauer nicht vertragen. Mein Rasen im Hausgarten ist mittlerweile so dicht gewachsen, dass selbst das Aussäen von Wildkräutern erfolglos bleiben würde.

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